Gemeinsam denken. Gemeinsam arbeiten. Gemeinsam gestalten.

26. August 2020

Die Spitzenkandidatinnen und Spitzenkandidaten der SPD-Region Mittelrhein: Dierk Timm (Rhein-Erft-Kreis), Ralf Derichs (Kreis Heinsberg), Uwe Richrath (Leverkusen), Gerhard Zorn (Rheinisch-Bergischer Kreis), Martin Peter (Städteregion Aachen), Tülay Durdu (Oberbergischer Kreis), Denis Waldästl (Rhein-Sieg-Kreis), Lissy von Bülow (Bonn), Markus Ramers (Kreis Euskirchen) und Andreas Kossiski (Köln).

Regionale Zusammenarbeit ist für die SPD im Regierungsbezirk Köln keine Idee, keine Wunschvorstellung oder eine Vision. Regionale Zusammenarbeit ist für uns gelebte Praxis.

Egal ob in der Stadt Aachen, dem Kreis Heinsberg, in Köln oder im Oberbergischen Kreis – überall können Herausforderungen immer häufiger nur im regionalen Kontext angegangen werden. Gerade beim Verkehr und bei der wirtschaftlichen Entwicklung machen Strukturen nicht an Gemeinde- oder Kreisgrenzen halt.

Menschen fragen nicht nach der Postleitzahl oder dem Autokennzeichen, wenn sie eine Wohnung suchen. Sie gucken danach, ob sie sich die Wohnung leisten können und wie sie gut zur Arbeit kommen.

Die Menschen müssen sich nicht überkommenen Gliederungen und Strukturen anpassen. Politik und Verwaltungsstrukturen müssen sich an die Realitäten der Menschen anpassen.

Deshalb redet die SPD Mittelrhein nicht über regionale Zusammenarbeit, wir leben regionale Zusammenarbeit. Wir sind davon überzeugt, dass sowohl die Kreise wie auch die Städte und Metropolen von dieser Zusammenarbeit profitieren.

Wir wollen die örtlichen Identitäten und die Eigenständigkeit beibehalten und durch mehr regionale Kooperation ergänzen und dadurch stärken.

CDU und FDP regieren noch in den meisten Kommunen unserer Region in unterschiedlicher Konstellation. Es zeigt sich: Außer merkwürdige Personalentscheidungen im Hinterzimmer, wie bei der Metropolregion Rheinland jüngst erlebt, schaffen diese Parteien es nicht, ein verlässliches und inhaltlich abgestimmtes Miteinander in der Region zu leben.

Die SPD in der Region Mittelrhein wird mehr denn je gebraucht. Unsere Spitzenkandidatinnen und -kandidaten in den kreisfreien Städten und in den Kreisen, gemeinsam mit den vielen Bewerberinnen und Bewerbern in den kreisangehörigen Städten, unterstützt von Rats- und Bezirksvertretungskandidatinnen und Kandidaten werden in den nächsten fünf Jahren die Zusammenarbeit in der Metropolregion gemeinsam vorantreiben. Dafür arbeiten wir. Zum Wohl der Menschen, die hier leben und arbeiten.

Wir wissen: Nur gemeinsam werden wir die Herausforderungen der wachsenden Metropolregion meistern.

„Auch ich bin bereit für die Zusammenarbeit in der Region und mit unseren Nachbarinnen und Nachbarn. Denn gemeinsam und abgestimmt miteinander können wir mehr erreichen“, so Tülay Durdu, Landratskandidatin für den Oberbergischen Kreis.