Meine Ziele

DAS OBERBERGISCHE.

JETZT. ZUSAMMEN. FÜHREN.

Was tut man, wenn man meint, etwas tun zu müssen?
Man tut es. Oder genauer: ich tue es.

Was will ich tun?
Ich will den Oberbergischen Kreis zusammenführen. Jetzt.

Warum traue ich mir das zu?
Mir werden eine natürliche Autorität und gute Erfahrungen für diese Aufgabe zugeschrieben.

Und das sind meine Ziele:

Wohnen

WOHNEN,

wie es zu mir passt

Die Vision:

Der Oberbergische Kreis wird zum Vorreiter innovativer und bezahlbarer Wohnformen, die individuellen Bedürfnissen Rechnung tragen.

Deshalb setze ich mich ein für: 
 

  • die verlässliche Koordination zwischen den Städten und Gemeinden bei der Schaffung von Wohnraumgebieten, die den demografischen Wandel beachten und   eine klimagerechte Gebietsentwicklung fördern 
  • ein Konzept für bezahlbares Wohnen vor Ort, das der Kreis gemeinsam mit den kreisansässigen Wohnungsbaugesellschaften erstellt
  • eine Wohnungstauschbörse, durch die vor allem ältere Menschen und junge Familien leichter an passende Wohnungen gelangen.
  • eine höhere Transparenz bei der Vergabe von Grundstücken, die auch soziale und ökologische Kriterien miteinbezieht
  • die Stärkung bürgerinitiierter Baugruppen, gemeinnütziger Wohnungsbaugenossenschaften sowie bürgerschaftlicher Konzeptvergaben im Vergleich zu kommerziellen Bauträgern, um Preissteigerungen zu begrenzen und ein den individuellen Bedürfnissen angepasstes Wohnen zu befördern
Mobilität

Mobilität,

die mich beweglich hält

Die Vision:

Wir schaffen die Verkehrswende, die klimafreundliche, barrierefreie und umweltschonende Mobilität fördert und Nutzerinnen und Nutzern eine wirkliche Wahl lässt.

Deshalb setze ich mich ein für:
 

  • ein integriertes ökologisches Mobilitätskonzept für den Oberbergischen Kreis
  • den Ausbau der Radwege im gesamten Kreisgebiet
  • den Einsatz weiterer Wasserstoffbusse als Ergänzung der Fahrzeugflotte der öffentlichen Verkehrsbetriebe
  • bessere ÖPNV-Verbindungen von und nach Köln sowie in die anderen Großstädte an Rhein und  Ruhr
  • die Stärkung der RB 25 Köln-Gummersbach-Marienheide, in erster Linie durch eine zügige Elektrifizierung und die Umwandlung in eine S-Bahn
  • Schnellbusse in Oberberg, die auch die zentralen Haltepunkte des     Schienenverkehrs außerhalb des Kreisgebiets anfahren.
  • eine erweiterte Förderung der Bürgerbusse sowie der Anruf-Sammel-Taxis als zusätzliches ebenbürtiges Angebot
  • erschwingliche Fahrpreise, die langfristig auf eine kostenlose Nutzung des Öffentlichen Nahverkehrs hinauslaufen. Als erster Schritt bietet sich die Einführung eines „Ein-Euro-pro-Tag-Ticket“ für das Gebiet der Regionale 2025 (Oberbergischer Kreis, Rheinisch-Bergischer Kreis, Rhein-Sieg-Kreis rechts des Rheins) und für alle Einzelfahrten bis 75 km Entfernung an.
  • ein Sozialticket für alle Sozialhilfeberechtigten für maximal 15 Euro im Monat und die freie Fahrt für Menschen unter 18 Jahren, Schüler-innen und Auszubildende als Sofortmaßnahme.
  • die gezielte Erhebung von Unfallschwerpunkten, um Gefahrenstellen schnell zu entfernen und die Unfallzahlen erheblich zu reduzieren
Natur

NATUR,

die ich genießen kann

Die Vision:

Ein klimaneutraler und energieautarker Oberbergischer Kreis, in dem die vielfältige Natur vor der eigenen Haustür erlebbar ist.

Deshalb setze ich mich ein für:
 

  • den Schutz der grünen Lunge im Oberbergischen und die damit verbundene Zurückhaltung bei der Flächenversiegelung
  • die Bewahrung der Artenvielfalt in unserer Region durch Erhalt der vielfältigen Landschafts- und Naturschutzgebiete
  • eine wirkliche Energiewende vor Ort, die durch den geförderten Ausbau erneuerbarer Energien beflügelt wird
  • einen Oberbergischen Kreis, der mit gutem Beispiel vorangeht, und bei der Versorgung seiner Gebäude und Liegenschaften ausschließlich auf regenerative Energien setzt
  • eine idyllische, intakte und von der Bevölkerung geschätzte  Natur, die als weicher Standortfaktor vor allem dringend benötigte Fachkräfte anzieht
Arbeit

ARBEIT,

die hier Zukunft bietet

Die Vision:

Eine vorsorgende und auf Nachhaltigkeit ausgerichtete Wirtschaftspolitik stärkt hiesige Betriebe und ermöglicht die Schaffung weiterer innovativer Arbeitsplätze, die zum Bleiben einladen.

Deshalb setze ich mich ein für:
 

  • eine kreisweit abgestimmte Gewerbeflächenentwicklung zwischen den Städten und Gemeinden, die die Umnutzung von Brachflächen der  Flächenversiegelung vorzieht.
  • eine Ansiedlungspolitik, die vor allem solche Unternehmen  fördert, die ökologisch, nachhaltig und sozial agieren
  • eine impulsgebende Wirtschaftsförderung, die Unterstützungsinitiativen auch für den Mittelstand, Kulturbetriebe und innovative Start-Ups vorsieht
  • die Verbindung von Wirtschaftspolitik und Umweltschutz durch Ausbau des sanften und ökologischen Naherholungs-Tourismus
  • Weiterbildungsangebote für einen sich ändernden Arbeitsmarkt; insbesondere in Gestalt  einer Digitalisierungsoffensive, die durch kreisweite Kooperationen und Kampagnen für systematische Personalentwicklung vorangetrieben wird
  • die Unterstützung kleiner und mittlerer Betriebe durch ein Programm zur Fachkräftefindung und durch Beratungsangebote bei der Betriebsübergabe
  • ein Fort- und Weiterbildungsnetzwerk, das die Angebote des Campus Gummersbach der TH Köln, der Berufskollegs im Kreisgebiet, der Volkshochschulen sowie  von gemeinnützigen Bildungsträgern übersichtlich aufbereitet und breiter kommuniziert.
  • die Unterstützung eines umfassenden Glasfasernetz-Ausbaus und der flächendeckenden Einführung einesG5-Mobilfunknetzes im gesamten Kreisgebiet
  • eine moderne Kreisverwaltung, die ihre Strukturen und Hierarchien wirtschafts- und bürgernah umbaut, verlässliche digitale Dienstleistungen anbietet, im Zusammenwirken mit den Rathäusern unmittelbar vor Ort ansprechbar ist und auf den Neubau weiterer Verwaltungsgebäude verzichtet
Versorgung

VERSORGUNG,

so wie ich es brauche

Die Vision:

Der Oberbergische Kreis baut ein umfassendes, zeitgemäßes, leicht zugängliches Beratungs- und Frühwarnnetzwerk auf und wird zum „Gesundheitskreis Oberberg“.  

Deshalb setze ich mich ein für:
 

  • den Ausbau von Präventionsarbeit und Betreuungsangeboten, um insbesondere Kinder, Jugendliche und Frauen besser zu schützen und ihnen ein gutes und sicheres Leben zu ermöglichen; beispielsweise durch die Verdoppelung der verfügbaren Frauenhausplätze und die landesweite Vernetzung der damit verbundenen Hilfsangebote
  • eine stärkere Unterstützung der heimischen bäuerlichen und  ökologischen  Landwirtschaft und sowie alternativer Anbaumodelle, um die Versorgung mit regionalen Lebensmitteln auszuweiten
  • ein flächendeckendes Netz an ärztlichen Gesundheitszentren, die mit weiteren Praxen und den örtlichen Krankenhäusern zusammenarbeiten, um die lokale Gesundheitsversorgung zu sichern
  • die Ausweitung der Pflege- und Gesundheitsberatung durch den Kreis, die auch die Digitalisierung von Gesundheit und Pflege in den Blick nimmt
  • für einen Oberbergischen Kreis, in dem die Versorgung für Menschen mit Behinderung und ihre Angehörigen verbessert wird. Pflegende Angehörige brauchen Unterstützung und Kurzzeitpflegeplätze, Menschen mit Behinderung brauchen Bedingungen für Arbeit und Versorgung, die nicht noch mehr Barrieren aufbauen – ob durch Baumaßnahmen oder durch Barrieren in den Köpfen.
  • wirkungsvolle Vorkehrungen im Katastrophenschutz, um für Krisenfälle – insbesondere durch Hitzewellen und Waldbrände – gerüstet zu sein
  • die Überarbeitung der Kunst- und Kulturförderrichtlinie des Kreises, um zukünftig auch die Rolle der Einrichtungen als Arbeitgeber hervorzuheben . 

Kontakt:

Telefon: 0159 06771326
E-Mail: kontakt@tuelay-durdu.de

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